Nutze GMBOptimizer per API, erstelle Aufgaben automatisiert und verbinde deine SEO-Prozesse mit eigenen Tools.
https://gmboptimizer.de/api/customer/
curl -X POST \
-H "Authorization: DEIN_GMB_API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{"service":"google_indexer","urls":["https://example.com/page1"]}' \
https://gmboptimizer.de/api/customer/task-create.phpgoogle_indexer, google_drip_feed, yandex_indexer, google_checker, bing_checker, yandex_checker, backlink_checker.
Viele SEO-Probleme entstehen nicht durch fehlende Inhalte, sondern dadurch, dass Suchmaschinen wichtige URLs nicht zuverlässig crawlen, bewerten oder indexieren. Mit GMBOptimizer kannst du Indexing API als strukturierten Prozess abbilden: URL-Liste vorbereiten, Aufgabe erstellen, Status prüfen und Ergebnisse später im Kundenkonto nachvollziehen. Das ist besonders relevant für Agenturen, lokale Unternehmen, Shops, Relaunches und Websites mit vielen Unterseiten.
Der Workflow eignet sich für lokale Dienstleister, B2B-Websites, Online-Shops, Landingpage-Systeme, Franchise-Seiten, Ratgeber-Portale und Agenturprojekte. Besonders hilfreich ist er, wenn neue Seiten veröffentlicht wurden, wenn Backlinks aufgebaut wurden, wenn nach einem Relaunch URLs verschwunden sind oder wenn Google Search Console viele Seiten als „gefunden, aber nicht indexiert“ meldet.
Im Kundenbereich wählst du den passenden Dienst aus, vergibst einen Aufgabentitel und fügst deine URLs ein. Alternativ lädst du eine TXT-Datei hoch. Doppelte URLs werden entfernt, die Anzahl der Links wird geprüft und die benötigten URL-Credits werden berechnet. Danach wird die Aufgabe gespeichert und kann – wenn der Provider-Key aktiv ist – an die Indexing-API übertragen werden.
Agenturen brauchen wiederholbare Prozesse. Statt einzelne URLs manuell zu testen, kannst du Kundenprojekte in Aufgaben strukturieren, Reports dokumentieren und Ergebnisse später in der Betreuung verwenden. Dadurch entstehen klare Nachweise: Welche URLs wurden geprüft? Welche Seiten sind indexiert? Wo gibt es technische Blockaden? Welche Liste muss erneut bearbeitet werden?
Häufige Ursachen sind schwache interne Verlinkung, doppelte Inhalte, falsche Canonicals, Noindex-Tags, robots.txt-Blockaden, Soft-404-Signale, Serverfehler, Weiterleitungsketten oder zu geringe Seitenqualität. Ein Indexing-Tool ersetzt keine technische SEO-Arbeit, hilft aber dabei, Probleme schneller sichtbar zu machen und die richtigen URLs priorisiert zu bearbeiten.
Suchmaschinen entscheiden selbst, ob eine Seite in den Index aufgenommen wird. GMBOptimizer unterstützt bei Übermittlung, Prüfung, Monitoring und Dokumentation. Für nachhaltige Ergebnisse müssen Inhalte, Technik, Ladezeit, interne Verlinkung und Nutzerrelevanz stimmen.
Erstelle im Kundenbereich eine Aufgabe für Indexing API, lade deine URLs hoch und prüfe anschließend den Status. So wird aus einer losen URL-Liste ein sauber dokumentierter SEO-Prozess.